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Monday, February 11, 2019

Der Atlantischer Regenwald Park: das kleine unbekannte Naturparadies

Cachoeira Perau do Gropp - Groppwasserfall
hier werde ich euch ein kleines unbekannte Naturparadies präsentieren, die liegt in Santa Catarina im Süden Brasiliens.
Ein ländliche Atmosphäre und das Ruhige Leben, genau da, ist meine Heimatort, wo noch Natur im Überfluss gibt.

Der Atlantischer Regenwald Park ist eine 54ha große städtische Naturschutzgebiet, ein ganz besonderer Ort, die nur wenige Menschen kennen. Befindet sich nun 2 Km von Atalanta durch eine nicht asphaltierte Straße entfernt.
Der Park
Der Park hat zwei Wasserfälle, die Cachoeira Perau do Gropp (Groppwasserfall) mit der Höhe von 41m und die Cascata Córrego (Corregowasserfall mit 18m.
Der Zugang zum Groppwasserfall erfolgt über Wanderwege mitten im atlantischen Regenwald.
Dort gibt es zwei Wanderwege, ein heißt Otter und der anderer Nasenbären. Die Otter Wanderweg ist ca. 1 Km lang und dauert ca. 30 bis 40 Minuten, auf dem Weg befindet sich die Cascata Córrego (Corregowasserfall) des Caçador-Flusses (Der Jäger Fluss).
Am Ende des Wanderweges ist die Cachoeira Perau do Gropp (Groppwasserfall), wo man die 41m hohe Aussicht genießen kann.
Cachoeira Perau do Gropp - Groppwasserfall
Der Nasenbären Wanderweg ist ca. 2 Km lang, auf dem Weg bleibt man die ganze Zeit im Kontakt mit der Natur und hat einen höheren Schwierigkeitsgrad. Man wandert genau im inneren des Parks, so dass man auch der Fluss an zwei Stelle überqueren muss, eine über die Steine des Flusses und die andere über einen Betonweg und dann erreicht man auch die Groppwasserfall.
Cascata Córrego - Corregowasserfall
Gelbbrauenkauz - Euleart

Museum Wogeck Kubiack
Dazu hat der Park einen Aussichtspunkt, von dem aus man den Wasserfall sehen kann. Am Parkeingang gibt es eine städtisches historischen Museum names "Wogeck Kubiack und die ruinen der alten Stärkerohstoff Tapioka Indurstrie der Familie Gropp.

Eintritt kostet für Erwachsene 2 reais.

Eine sehr besonderen Ort, ländlich und unbekannt, kann ich nur ans Herz legen. Ich kenne diese Ort besonderes gut.

Photo by Parque Natural Municipal da Mata Atlântica

Wednesday, September 26, 2018

Meine Reise in die Eiswelt: Antarktis


Da stehe ich in der Antarktis. Und denke über meine Leben nach. Ein Art Reflektieren, wie bin ich von ländlichen Brasilien hierher gekommen, auf den kältesten Kontinent der Welt?
Aus einer kleinen Welt wo noch alles so unmöglich erscheinte, wo man noch klein geträumt hat weil groß so undenkbar war.
Aber Mut und der Wille trage ich bei mir, um immer ein paar Schuhe größer als die momentane Größe nehmen - so entsteht weiteres Wachstum!
Wenn man nichts hat, hat man auch keine Angst etwas zu verlieren, so dass das Risiko annehmen schon fast selbstverständlich war um weiter zu kommen. So ging es mir, in die kleine Welt, in der ich lebte.

Aber was ich habe ist meine großartige, spannende und faszinierende Familie, die an mich und meinen Weg glaubt und unterstützt, das gibt mir Mut meine Neugier zu folgen.

Wir haben jeden morgen die Wahl, wie wollen wir den Tag füllen. Es steht vor uns, man muss sich nur umsehen: es ist alles da, direkt vor unseren Augen.
Wenn eine neue Chance, die sehr gut scheint, sich im Leben plötzlich auftut, die aber nicht geplant oder vorgesehen war, liegt in unserer Hand, die spontan herankommen lassen, Raum geben. Wer das beherrscht, verpasst nicht einige wunderschöne Gelegenheiten, die das Leben so bietet.


Ich habe es nicht verpasst, war schon fast in das genannte “Ende der Welt” (Ushuaia), wo doch das Ende nicht ist, aber der Anfange eine Antarktis Expedition. Um in Antarktis zu kommen muss man die spannende Überquerung der Drake-Passage (Meerenge zwischen Südamerika und der Antarktis) überstehen, eine der gefürchtetsten Schiffspassagen der Welt, hauptsächlich wegen der Stürme und des daraus resultierenden Seegangs.

Es ging bei uns einigermaßen ok - mit Medikamenten haben wir die Seekrankheit überstanden.

Und da stehe ich in der Antarktis, es war Weihnachten...
Antarktis ist ein Kontinent voller Extreme, nirgendwo ist so kalt und so einsamer als dort - zumindest nicht auf unserem Planeten. Es war Sommer, die Kälte war gut erträglich.
Nirgendwo sind die Luft und Wasser so rein wie dort - spürt  man es auch. Dabei wichtig ist es, dass die Menschen dieses empfindlichen Gut nicht beschädigen dürfen.

Da müssen wir uns an die Richtlinien der IAATO streng halten. Die sind zum Beispiel: dass sich nie mehr als 100 Menschen gleichzeitig an Land aufhalten dürfen. Sorgsame Umgang mit dem Tieren, man muss 5m Abstand zu Tieren halten.
Um Vermeidung von eventuelle Krankheiten an Land, wird am Bord durch Desinfektion und Absaugen des Gepäcks, das mit an Land genommen wird, werden auf Schiff strickt und routiniert eingehalten.
Alle Sicherheitsrichtlinien werden auch strikt eingehalten und täglich geprüft.
Hoffentlich wird es weiterhin, so sorgfältig bewahrt werden.
Sorgfältig mit unserem Planeten umgehen aber immer die möglichkeit zu haben den auch zu erleben.

Man kann kaum ein highlight erwähnen, aber eine der grandioser Moment für mich, war der Überquerung des antarktischen Polarkreis. Egal wo man hinschaute, wasser und Eis. Ich war von der immensen Größe des Ozeans beeindrucken. Viel... viel Eis,  und 24 Stunde Tageslicht, gigantische Himmel und das Gefühl der Freiheit, die ich so noch nie erlebt habe. Das Gefühl die man dabei hat, kann man nicht in Worte fassen, nur fühlen.
Warum diese Moment so grandios für mich persönlich war? ich hatte mir vorgenommen beide Polarkreise zu überqueren.
In Dezember 2015 überquerte ich den arktische Polarkreis und in Dezember 2016 antarktischen Polarkreis. Bleibt unvergesslich.
Die Polarkreise sind eine imaginäre Linie,  die auf 66,5 Grad nördlicher und 66,5 Grad südlicher Breite um die Erde verläuft. Mit Mitternachtssonne und das Polarlicht (als Nordlicht und Südlicht) hat die Natur dort unten und dort oben einiges zu bieten.

Eine Linie ab der sich vieles verändert. Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns, deswegen müssen wir es selber machen, man kann es nicht weitergeben oder in Wirklichkeit erzählen.
Das gefühl, genau das zu machen, was mach sich so immer gewünscht hat, ist echt ein besondere Gefühl. Es bleibt unvergesslich, es gab mir eine neue Perspektive auf die Welt, und noch wichtiger, eine neue Perspektive auf mich selbst.

Mit diesem feinen Gefühl, geht die Reise aus dem weit Süden peu à peu, richtung Norden. Jeden Tag auf Antarktischen Festland ein neuer Teil erlebt.
Die Zeit war kostbar, die riesen Eisbergs, die Mitternachtssonne,  ein riesiges Land am Ende der Welt, das kaum jemand je zu Gesicht bekommen, geschweige denn betreten hat. Eis in faszinierenden Formen und Farben. Weite. Licht. Robben. Wale. Delfine. Käfer. Krill. Seeleoparden. Seevögel. Orka Und: Pinguine und Pinguine küken!
Es ist schwer aufzuzählen was alles ich gesehen habe.

Es brachte mich  so raus aus allem, alles andere im Leben spielte dort keine Rolle mehr, was zählte, der Moment.
Was für ein Spektakel!

















Monday, September 18, 2017

Südamerika: von Santiago de Chile Richtung Süden

Reise mehr. Denn Reisen ist das beste Entscheidungstraining dass du Dir wünschen kannst.

In Santiago de Chile startete ich mein Reise durch Südamerika und die Hitze begrüßt mich schon beim Aussteigen.  Es hieß: “willkommen in Südamerika”

Santiago ist anders als alles was ich jemals gesehen habe, ist eine abwechslungsreiche und lebendige Stadt. Die Stadtviertel Bellavista, tagsüber ist das Kunstviertel, Abends das lebhafteste viertel Santiago hat es mir angetan und mauserte sich schnell zu meinem Lieblingsviertel in Santiago de Chile.

Ein 4330 km langes Land der Extreme, dass Geographie und Klima äußerst abwechslungsreich sind, von trockenste Wüste der Welt bis zu das ewiger Eis und dazwischen die Gipfel der Anden, Strände, schneebedeckte Vulkane, Seenlandschaften und der chilenische Regenwald.
Jeder kennt das, wenn mal vor so viele Wege und möglichkeiten steht und sich entscheiden muss was man machen will. Allerdings muss man auf Reise einfach täglich Entscheidungen treffen, mit denen man zu Hause im gewohnten Umfeld nicht konfrontiert wird.

Je besser du dich kennst und dich auch mit dir selbst beschäftigst, desto besser kannst du dich um dich kümmern und es wird es dir leichter fallen, die für dich richtige Entscheidungen zu treffen.

Die Entscheidung lag zwischen, nach Norden zu Atakama Wüste, oder der Aconcagua besteigen oder süden und versuchen nach Antarktis zu gehen.

Leicht fiel mir dann die Entscheidung, das milden Klima des Südens zu entdecken.

Ab in den Süden


Von Santiago de Chile bin ich nach Pucon gefahren.
Pucon so unglaublich gemütlich diese Ort, von Lago Villarica eine spektakulären Blick auf den aktivsten Vulkan Chiles ist einfach umwerfend.



An einem wunderschönen Tage, habe ich mir ein Kajak ausgeliehen und auf eigene Faust den See erkunden und die wunderbarem Blick .


Leide ist den Tag nicht so herrlich ausgegangen. Ich habe nicht so gut aufgepasst, die Sonne war ehrlich aber ohne Sonnencreme war dann nicht so ganz nett. Ich hatte leider eine heftige Sonnenbrand und dabei auch eine Sonnenstich. Doof gelaufen allerdings gehört dazu. Danach war ich dann doch ein paar Tage krank. Krank bin ich auch nach Bariloche gefahren und mich dort auskuriert.

Sicht von Bariloche
Hostel Sicht :-)


América do Sul: de Santiago rumo ao Sul

Viaje mais. Porque viajar é umas das melhores maneiras de treinar a tomada de decisões.



Em Santiago iniciou minha viagem pela América do Sul, e o calorão já na chegada me recepcionou, desejando-me boas vindas a América do Sul.

Santiago é diferente de tudo aquilo que eu já havia visto antes, é diversificado e cheio de vida. O bairro Bellavista é durante o dia uma obra de arte ao ar livre e a noite um lugar muito animado. De cara gostei e logo transformou-se no meu lugar preferido de Santiago.

Em um país de extremos com 4330 km de comprimento, com uma geografia e um clima muito variado, desde o mais seco deserto do mundo, até o gelo eterno e no meio disso tudo a cordilheira do Andes, praias, vulcões cobertos de neve, muitos lagos, e o floresta tropical compõem esse país maravilhoso.
Todos conhecem esse momento quando você se depara com tantas opções e precisa decidir o que vai querer fazer, pois tudo não é possível de uma vez só.
Pois numa viagem a gente precisa tomar decisões diárias, coisa que num vida cotidiana não vem em questão.
Quanto melhor você se conhece e estás consigo mesmo ocupada, mais fácil fica tomar decisões e isso vai se tornado cada vez mais provável que você encontre a decisão que mais lhe agrada.

A decisão ficou entre, ir pro norte, para o deserto do atacama, ou escalar a montanha aconcagua ou ir para o sul e tentar ir para a Antártida.

E fácil foi minha decisão de seguir minha descoberta para o clima mais ameno do Sul.

E lá fui eu pro Sul…



De Santigo eu segui para Pucon mais ao Sul.
Pucon é muito aconchegante, do Lago Villarica se tem uma incrível e espetacular vista do Vulcão mais ativo do Chile.



Num dia espetacular eu resolvi alugar um caiaque e navegar pelo lago e descobrir suas belezas.


Infelizmente esse dia terminou um pouco desagradável. Acabei não cuidado e esquecendo do protetor solar e o resultado foi um terrível queimadura do sol e juntamente uma insolação.
Por isso, acabei ficando doente por uns dias, e doente segui para Bariloche para por lá melhorar.

Vista de Bariloche
A vista do Hostel :-)