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Wednesday, September 26, 2018

Meine Reise in die Eiswelt: Antarktis


Da stehe ich in der Antarktis. Und denke über meine Leben nach. Ein Art Reflektieren, wie bin ich von ländlichen Brasilien hierher gekommen, auf den kältesten Kontinent der Welt?
Aus einer kleinen Welt wo noch alles so unmöglich erscheinte, wo man noch klein geträumt hat weil groß so undenkbar war.
Aber Mut und der Wille trage ich bei mir, um immer ein paar Schuhe größer als die momentane Größe nehmen - so entsteht weiteres Wachstum!
Wenn man nichts hat, hat man auch keine Angst etwas zu verlieren, so dass das Risiko annehmen schon fast selbstverständlich war um weiter zu kommen. So ging es mir, in die kleine Welt, in der ich lebte.

Aber was ich habe ist meine großartige, spannende und faszinierende Familie, die an mich und meinen Weg glaubt und unterstützt, das gibt mir Mut meine Neugier zu folgen.

Wir haben jeden morgen die Wahl, wie wollen wir den Tag füllen. Es steht vor uns, man muss sich nur umsehen: es ist alles da, direkt vor unseren Augen.
Wenn eine neue Chance, die sehr gut scheint, sich im Leben plötzlich auftut, die aber nicht geplant oder vorgesehen war, liegt in unserer Hand, die spontan herankommen lassen, Raum geben. Wer das beherrscht, verpasst nicht einige wunderschöne Gelegenheiten, die das Leben so bietet.


Ich habe es nicht verpasst, war schon fast in das genannte “Ende der Welt” (Ushuaia), wo doch das Ende nicht ist, aber der Anfange eine Antarktis Expedition. Um in Antarktis zu kommen muss man die spannende Überquerung der Drake-Passage (Meerenge zwischen Südamerika und der Antarktis) überstehen, eine der gefürchtetsten Schiffspassagen der Welt, hauptsächlich wegen der Stürme und des daraus resultierenden Seegangs.

Es ging bei uns einigermaßen ok - mit Medikamenten haben wir die Seekrankheit überstanden.

Und da stehe ich in der Antarktis, es war Weihnachten...
Antarktis ist ein Kontinent voller Extreme, nirgendwo ist so kalt und so einsamer als dort - zumindest nicht auf unserem Planeten. Es war Sommer, die Kälte war gut erträglich.
Nirgendwo sind die Luft und Wasser so rein wie dort - spürt  man es auch. Dabei wichtig ist es, dass die Menschen dieses empfindlichen Gut nicht beschädigen dürfen.

Da müssen wir uns an die Richtlinien der IAATO streng halten. Die sind zum Beispiel: dass sich nie mehr als 100 Menschen gleichzeitig an Land aufhalten dürfen. Sorgsame Umgang mit dem Tieren, man muss 5m Abstand zu Tieren halten.
Um Vermeidung von eventuelle Krankheiten an Land, wird am Bord durch Desinfektion und Absaugen des Gepäcks, das mit an Land genommen wird, werden auf Schiff strickt und routiniert eingehalten.
Alle Sicherheitsrichtlinien werden auch strikt eingehalten und täglich geprüft.
Hoffentlich wird es weiterhin, so sorgfältig bewahrt werden.
Sorgfältig mit unserem Planeten umgehen aber immer die möglichkeit zu haben den auch zu erleben.

Man kann kaum ein highlight erwähnen, aber eine der grandioser Moment für mich, war der Überquerung des antarktischen Polarkreis. Egal wo man hinschaute, wasser und Eis. Ich war von der immensen Größe des Ozeans beeindrucken. Viel... viel Eis,  und 24 Stunde Tageslicht, gigantische Himmel und das Gefühl der Freiheit, die ich so noch nie erlebt habe. Das Gefühl die man dabei hat, kann man nicht in Worte fassen, nur fühlen.
Warum diese Moment so grandios für mich persönlich war? ich hatte mir vorgenommen beide Polarkreise zu überqueren.
In Dezember 2015 überquerte ich den arktische Polarkreis und in Dezember 2016 antarktischen Polarkreis. Bleibt unvergesslich.
Die Polarkreise sind eine imaginäre Linie,  die auf 66,5 Grad nördlicher und 66,5 Grad südlicher Breite um die Erde verläuft. Mit Mitternachtssonne und das Polarlicht (als Nordlicht und Südlicht) hat die Natur dort unten und dort oben einiges zu bieten.

Eine Linie ab der sich vieles verändert. Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns, deswegen müssen wir es selber machen, man kann es nicht weitergeben oder in Wirklichkeit erzählen.
Das gefühl, genau das zu machen, was mach sich so immer gewünscht hat, ist echt ein besondere Gefühl. Es bleibt unvergesslich, es gab mir eine neue Perspektive auf die Welt, und noch wichtiger, eine neue Perspektive auf mich selbst.

Mit diesem feinen Gefühl, geht die Reise aus dem weit Süden peu à peu, richtung Norden. Jeden Tag auf Antarktischen Festland ein neuer Teil erlebt.
Die Zeit war kostbar, die riesen Eisbergs, die Mitternachtssonne,  ein riesiges Land am Ende der Welt, das kaum jemand je zu Gesicht bekommen, geschweige denn betreten hat. Eis in faszinierenden Formen und Farben. Weite. Licht. Robben. Wale. Delfine. Käfer. Krill. Seeleoparden. Seevögel. Orka Und: Pinguine und Pinguine küken!
Es ist schwer aufzuzählen was alles ich gesehen habe.

Es brachte mich  so raus aus allem, alles andere im Leben spielte dort keine Rolle mehr, was zählte, der Moment.
Was für ein Spektakel!

















Monday, September 18, 2017

Südamerika: von Santiago de Chile Richtung Süden

Reise mehr. Denn Reisen ist das beste Entscheidungstraining dass du Dir wünschen kannst.

In Santiago de Chile startete ich mein Reise durch Südamerika und die Hitze begrüßt mich schon beim Aussteigen.  Es hieß: “willkommen in Südamerika”

Santiago ist anders als alles was ich jemals gesehen habe, ist eine abwechslungsreiche und lebendige Stadt. Die Stadtviertel Bellavista, tagsüber ist das Kunstviertel, Abends das lebhafteste viertel Santiago hat es mir angetan und mauserte sich schnell zu meinem Lieblingsviertel in Santiago de Chile.

Ein 4330 km langes Land der Extreme, dass Geographie und Klima äußerst abwechslungsreich sind, von trockenste Wüste der Welt bis zu das ewiger Eis und dazwischen die Gipfel der Anden, Strände, schneebedeckte Vulkane, Seenlandschaften und der chilenische Regenwald.
Jeder kennt das, wenn mal vor so viele Wege und möglichkeiten steht und sich entscheiden muss was man machen will. Allerdings muss man auf Reise einfach täglich Entscheidungen treffen, mit denen man zu Hause im gewohnten Umfeld nicht konfrontiert wird.

Je besser du dich kennst und dich auch mit dir selbst beschäftigst, desto besser kannst du dich um dich kümmern und es wird es dir leichter fallen, die für dich richtige Entscheidungen zu treffen.

Die Entscheidung lag zwischen, nach Norden zu Atakama Wüste, oder der Aconcagua besteigen oder süden und versuchen nach Antarktis zu gehen.

Leicht fiel mir dann die Entscheidung, das milden Klima des Südens zu entdecken.

Ab in den Süden


Von Santiago de Chile bin ich nach Pucon gefahren.
Pucon so unglaublich gemütlich diese Ort, von Lago Villarica eine spektakulären Blick auf den aktivsten Vulkan Chiles ist einfach umwerfend.



An einem wunderschönen Tage, habe ich mir ein Kajak ausgeliehen und auf eigene Faust den See erkunden und die wunderbarem Blick .


Leide ist den Tag nicht so herrlich ausgegangen. Ich habe nicht so gut aufgepasst, die Sonne war ehrlich aber ohne Sonnencreme war dann nicht so ganz nett. Ich hatte leider eine heftige Sonnenbrand und dabei auch eine Sonnenstich. Doof gelaufen allerdings gehört dazu. Danach war ich dann doch ein paar Tage krank. Krank bin ich auch nach Bariloche gefahren und mich dort auskuriert.

Sicht von Bariloche
Hostel Sicht :-)


América do Sul: de Santiago rumo ao Sul

Viaje mais. Porque viajar é umas das melhores maneiras de treinar a tomada de decisões.



Em Santiago iniciou minha viagem pela América do Sul, e o calorão já na chegada me recepcionou, desejando-me boas vindas a América do Sul.

Santiago é diferente de tudo aquilo que eu já havia visto antes, é diversificado e cheio de vida. O bairro Bellavista é durante o dia uma obra de arte ao ar livre e a noite um lugar muito animado. De cara gostei e logo transformou-se no meu lugar preferido de Santiago.

Em um país de extremos com 4330 km de comprimento, com uma geografia e um clima muito variado, desde o mais seco deserto do mundo, até o gelo eterno e no meio disso tudo a cordilheira do Andes, praias, vulcões cobertos de neve, muitos lagos, e o floresta tropical compõem esse país maravilhoso.
Todos conhecem esse momento quando você se depara com tantas opções e precisa decidir o que vai querer fazer, pois tudo não é possível de uma vez só.
Pois numa viagem a gente precisa tomar decisões diárias, coisa que num vida cotidiana não vem em questão.
Quanto melhor você se conhece e estás consigo mesmo ocupada, mais fácil fica tomar decisões e isso vai se tornado cada vez mais provável que você encontre a decisão que mais lhe agrada.

A decisão ficou entre, ir pro norte, para o deserto do atacama, ou escalar a montanha aconcagua ou ir para o sul e tentar ir para a Antártida.

E fácil foi minha decisão de seguir minha descoberta para o clima mais ameno do Sul.

E lá fui eu pro Sul…



De Santigo eu segui para Pucon mais ao Sul.
Pucon é muito aconchegante, do Lago Villarica se tem uma incrível e espetacular vista do Vulcão mais ativo do Chile.



Num dia espetacular eu resolvi alugar um caiaque e navegar pelo lago e descobrir suas belezas.


Infelizmente esse dia terminou um pouco desagradável. Acabei não cuidado e esquecendo do protetor solar e o resultado foi um terrível queimadura do sol e juntamente uma insolação.
Por isso, acabei ficando doente por uns dias, e doente segui para Bariloche para por lá melhorar.

Vista de Bariloche
A vista do Hostel :-)

Monday, May 22, 2017

Experiência inspiradora no Kennedy Space Center

"Tenho muitas cartas de pessoas me dizendo como elas foram inspiradas. Isso muito me alegra, pois penso que se consegui inspirar uma pessoa, já valeu muito a pena."  Jon Mcbride

Nas minhas andanças pelo mundo, fiz uma parada no Kennedy Space Center (NASA) localizado na Ilha de Merritt na Florida.

Tive a oportunidade de vivenciar uma experiência incrível e bem diferente acrescentando mais uma página nessa minha vida.

Fonte: http://www.goes-r.gov/
No dia da chegada, fui surpreendida com uma notícia para lá de ótima. Minha família anfitriã me escreveu avisando que naquele dia estava marcado o lançamento de um foguete.
Pasmada pensei, UAU uma experiência dessa quero muito vivenciar.

Á noite, por volta de 18:30,  foi lançado o foguete Atlas V541 levando o satélite GOES-R Satellite para a órbita do planeta.
A força descomunal e o ruído gerado pelo foguete é realmente uma coisa estonteante.O vídeo do lançamento pode ser visto em GOES-R Launch .

Quem tiver interesse em ver ao vivo um lançamento de foguetes, poder dar uma olhada no calendário de lançamentos da Nasa em see launch.

Eu, como fã do espaço sideral tive o prazer de encontrar o ex-astronauta da NASA Jon Mcbride e passar um meio dia conhecendo o Kennedy Space Center e ouvindo as suas mais incríveis  experiências como astronauta.
UAU !!! Sensacional

Fomos com Jon Mcbride para o simulador de lançamento de foguete, para que de cara pudéssemos sentir e imaginar como é a experiência de um astronauta. Para começar essa aventura, os assentos foram reclinados em posição totalmente horizontal iniciando-se então o sentimento surreal do lançamento do foguete. A trepidação, o som da velocidade e a sensação de muita velocidade, deixou me pasmada. Foi incrível e única.
Perguntei a Jon Mcbride: quão boa é a simulação?
Ele respondeu que a simulação fica em torno de 70% próxima da realidade.

Ele contou-nos também sobre seus voos para o espaço e sobre as perspectivas para o turismo espacial nas próximas décadas. Nesse momento, claro que meus olhos brilharam, quem sabe um dia?

Para ele, o maior momento no universo, foi a sua primeira visão da Terra a partir do espaço, a 45 minutos após o lançamento partido da Austrália. Esse momento ele descreve como: "Eu senti como se meu coração fosse pular fora do meu peito"
Perguntei-lhe o que faltou a ele no espaço?
Ele disse: "Eu estava tão animado e feliz por estar lá em cima, que quase não senti falta de nada".
Como curiosidade eu queria ouvir dele, qual a opinião dele com relação a tantas pessoas que querem realmente fazer uma viagem pro espaço, por que você acha que é assim?
Jon Mcbride disse: "É o charme de tudo: para beirar nossa próxima fronteira, a baixa órbita da Terra e além dela. Se eu tivesse uma conversa com você em 1915 e lhe dissesse que já acreditava que um homem iria pôr os pés na lua em 1970, você naquele momento provavelmente teria me chamado de louco. Hoje eu digo, não é irracional pensar que vamos colonizar Marte nesse século."

 
 
 
 
 Um ninho de uma águia
E lá também tem jacarés

Foi um prazer enorme conhecer e experienciar o Kennedy Space Center na Ilha de Merritt juntamente com Jon Mcbride
À noite, lá fui eu, totalmente impressionada para o aconchego da minha família anfitriã. A beira da fogueira aproveitei para refletir sobre as experiências vividas e assim foi chegando o fim da noite.

Uma experiência e um sentimento que eu já fazia tempo que não tinha mais vivenciado. Fiquei por horas totalmente pasmada e grata e cunhando uma história tão cheia de grandes momentos.
Fico eu imaginando, qual o significado de levar pessoas até a lua, milhares de quilômetros de ida e volta com grande sucesso. E lançar partes de uma estação espacial e lá no espaço montá-la.
E essa estação, que está a cada noventa minutos dando a volta nesse enorme planeta chamado Terra.
A visão de lá deve ser fascinante e para chegar tão perto de uma incrível experiência dessas, só mesmo vindo até a costa das grandes missões espaciais.

Visitar o Kennedy Space Center e encontrar o Jon Mcbride foi incrivelmente inspirador.

E você, onde você busca inspirações??